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Aktuelles zu ERGO, Beamtendarlehen und Beamtenbesoldung

Hier finden Sie aktuelle Neuigkeiten zur ERGO Versicherung, Beamtendarlehen, Beamtenkredit und Beamtenbesoldung.


ERGO bietet ab sofort Produkte unter eigenem Namen an : ERGO Lebensversicherung AG

Abgelegt unter: ERGO Versicherung - Stichwort: , 28. Juni 2010

ERGO bietet ab sofort Produkte unter eigenem Namen an

Die ERGO Versicherungsgruppe bietet ab sofort Lebens- und Schaden-/Unfallversicherungen in Deutschland unter eigenem Namen an. Der Lebensversicherer der Hamburg-Mannheimer wird in ERGO umbenannt. Gleiches gilt für den Schaden-/ Unfallversicherer der Victoria. Ab Mitte Juli stellt das Unternehmen die neue Marke in einer groß angelegten Werbekampagne vor.

Damit setzt die ERGO Versicherungsgruppe ihren im November 2009 angekündigten neuen Markenauftritt in Deutschland um. Der Startschuss für die Umstellung fiel mit dem Eintrag der neuen Namen in die Handelsregister. Der Lebensversicherer der Hamburg-Mannheimer, die Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG, wurde in ERGO Lebensversicherung AG umbenannt. Der Schaden-/Unfallversicherer der Victoria, die Victoria Versicherung AG, trägt jetzt den Namen ERGO Versicherung AG.

Im Anschluss werden die Schaden-/Unfallversicherer von D.A.S. und Hamburg-Mannheimer auf die ERGO Versicherung AG verschmolzen. Im Herbst sortiert ERGO dann auch ihren Markenauftritt in den Geschäftsfeldern Gesundheit und Rechtsschutz neu und bündelt die jeweiligen Gesellschaften unter den Marken ihrer Spezialisten DKV und D.A.S. Auch an der Marke ERV als dem Spezialisten für Reiseversicherung hält ERGO fest.

Die Kunden der beiden Gesellschaften werden in den nächsten Tagen in gesonderten Anschreiben über die neuen Namen ihrer Versicherungspartner informiert. Vielen von ihnen hat ERGO bei anderen Gelegenheiten die Veränderungen bereits angekündigt. An ihrem Versicherungsschutz ändert sich nichts; die Verträge bestehen unverändert fort. Auch werden alle Kunden weiter von ihren bekannten Ansprechpartnern betreut.

Im Zuge der Umfirmierungen erhalten in den nächsten Wochen die Ladengeschäfte von Hamburg-Mannheimer und Victoria neue Schilder. Zur Einstimmung der Vermittler auf die neue Marke besucht eine Wanderausstellung auf ERGO-roten Trucks die verschiedenen Vertriebsstandorte. Ab Juli wird der neue Name noch sichtbarer: Dann startet eine groß angelegte Werbekampagne, mit der sich ERGO bundesweit als neue Versicherungsmarke vorstellen wird.

Siehe auch: ERGO : Gemeinsam Zukunft erfahren.


ERGO : Gemeinsam Zukunft erfahren.

Abgelegt unter: ERGO Versicherung - Stichwort: 23. Juni 2010

TV-Spots, Anzeigen und vieles mehr: Mitte Juli geht die große Werbekampagne der ERGO deutschlandweit an den Start. Auch intern wird die Einführung der Kundenmarke ERGO mit zahlreichen Kommunikationsaktivitäten begleitet.

Herzstück ist die Roadshow, die ganz unter dem Motto steht: „ERGO – Gemeinsam Zukunft erfahren.“

Am 21. Juni schickt Vorstandsvorsitzender Dr. Torsten Oletzky die drei roten ERGO-Trucks von Düsseldorf aus auf ihre Deutschlandreise in die Vertriebe. Bis zum 15. Juli besuchen die Trucks insgesamt 25 Städte – eine repräsentative Mischung der größten Vertriebsstandorte in der ERGO-Gruppe.

„Wir wollen die Marke zu den Menschen bringen“ – das ist unser Anspruch. Deshalb haben alle Trucks eine Ausstellung über die Kundenmarke ERGO an Bord: Die Wünsche unserer Kunden und Inhalte und Werte der neuen Marke stehen dabei ebenso im Fokus wie z.B. das neue Corporate Design oder der Außenauftritt der Agenturen.

Wer die Trucks besucht, kann außerdem Gutes tun: Denn die Trucks bringen die „ERGO Bike Convention” mit, eine sportliche Aktion, bei der Mitarbeiter und Vermittler aus der ganzen ERGO-Gruppe auf Spinning-Bikes gemeinsam Kilometer erradeln. Diese werden in bares Geld umgemünzt – Geld, das den sozialen Einrichtungen in der ERGO zugute kommt.

Also, kommen Sie vorbei! Machen Sie sich ein Bild von der neuen ERGO. Wir freuen uns auf Sie!

Gemeinsam Zukunft erfahren


ERGO Beamtenkredit: Umsetzung der Verbraucherkreditrichtlinie

Abgelegt unter: Beamtenkredit - Stichwort: , 20. Juni 2010

ERGO Beamtenkredit: Umsetzung der Verbraucherkreditrichtlinie

Die Hamburg-Mannheimer (ERGO) hat die neue Verbraucherkreditrichtlinie seit 11.06.2010 in die Angebotsberechnung integriert. Somit sind die gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Beamtenkredit und das Beamtendarlehen auf das neue Gesetz optimiert.

Im Einzelnen bedeutet das für die Kunden der Hamburg-Mannheimer (ERGO), daß folgende Bedingungen berücksichtigt bzw. ggf. zusätzlich integriert wurden:

1. Vorvertragliche Informationsunterlage: Diese wird dem Kunden zum Kreditvertrag ausgehändigt und enthält die wichtigsten Eckdaten zum ERGO Beamtenkredit.

2. Widerrufsbelehrung: Diese wurde nach der neuen Verbraucherkreditrechtlinie, sowie zusätzlich nach der neuesten höchstrichterlichen Rechtssprechung optimiert.

3. Einbindung der Kosten für die Lebensversicherung in den Effektivzinssatz: Bei einem Beamtenkredit bzw. Beamtendarlehen ist die Kapital-Lebensversicherung zwingende Voraussetzung zur Absicherung und Rückzahlung.

4. Feste und stabile Zinsen während der gesamten Laufzeit (gebundener Sollzinssatz)

5. Überschußbeteiligung / Gewinnbeteiligung: Diese (nicht garantierten) Überschüsse werden an den Kunden ausgezahlt. Siehe hierzu auch Hamburg-Mannheimer Testberichte .

6. Tilgung des Darlehens wird durch die Einzahlungen in die Kapital-Lebensversicherung Hamburg-Mannheimer (ERGO) garantiert.

Interessantes zum Thema:
-> Die Umsetzung der Verbraucherkreditrichtlinie – ein Drama in 3 Akten (I)
-> Die Umsetzung der Verbraucherkreditrichtlinie – ein Drama in 3 Akten (II)
-> Zwischenspiel: Die Verbraucherkreditrichtlinie – und warum sie Lücken lässt


Herr Kaiser versicherte die Weltmeisterschaft – jetzt wird er leider arbeitslos

Abgelegt unter: Hamburg-Mannheimer - Stichwort: , 12. Juni 2010
Herr Kaiser

Herr Kaiser

Günter Kaiser, in 2006 hat er uns nicht nur die Fussball-Weltmeisterschaft nach Deutschland geholt…ach nee, das war ein anderer Kaiser…aber Herr Kaiser hat die Fussball WM versichert. Er war ganz fleißig für seinen Arbeitgeber, die Hamburg-Mannheimer.

Nun haben wir 2010 und Herr Kaiser wird bald arbeitslos. Die Marke Hamburg-Mannheimer wird im Juli vom Markt verschwinden und in ERGO umbenannt. Herr Kaiser wird jetzt Traumschiff-Arzt – und das obwohl er ja eigentlich auch einen guten Fussballer abgibt.

Auch hier ist der Abschied von Herrn Kaiser ein Thema:

  • Der nette Herr Kaiser tritt ab
  • Hamburg-Mannheimer ändert Name – Herr Kaiser geht in Rente
  • In Erinnerung an Herrn Kaiser – Nachruf von Welt.de mit tollem Video
  • Als kleine Erinnerung an die fussballerischen Qualitäten: Herr Kaiser spielt Fussball | Herr Kaiser im Stadion


    Nettodarlehensbetrag oder Gesamtkreditbetrag

    Nettodarlehensbetrag

    Der Nettodarlehensbetrag ist der Höchstbetrag, auf den der Darlehensnehmer aufgrund des Darlehensvertrags Anspruch hat. Dabei handelt es sich um den Darlehensnennbetrag abzüglich der vom Darlehensgeber einbehaltenen Kosten (z. B. Bearbeitungsentgelt oder Disagio/Damnum). Der Nettodarlehensbetrag wird auch als Gesamtkreditbetrag bezeichnet.

    Gesamtkreditbetrag

    Der Gesamtkreditbetrag ist in der EU-Verbraucherkreditrichtlinie definiert als „die Obergrenze oder Summe aller Beträge, die aufgrund des Kreditvertrages zur Verfügung gestellt wird“. Der Gesamtkreditbetrag wird auch als Nettodarlehensbetrag bezeichnet.

    siehe auch: Sollzinssatz | Verbraucherkreditrichtlinie und Preisangabenverordnung (PAngV) | Effektiver Jahreszins


    Effektiver Jahreszins beim Beamtendarlehen

    Effektiver Jahreszins beim Beamtendarlehen

    Der effektive Jahreszins gibt als „Preis“ des Beamtendarlehens die Gesamtbelastung als jährlichen Prozentsatz des Nettodarlehensbetrages an und berücksichtigt neben dem Sollzinssatz alle anfallenden Kosten der erforderlichen Lebensversicherung (Abschlusskosten, Servicekosten, Ratenzuschlag). Er wird anhand der gesetzlichen Vorgaben in § 6 der Preisangabenverordnung (PAngV) ermittelt und hat das Ziel, unterschiedliche Darlehensangebote vergleichbar zu machen.

    Beim Vergleich des effektives Jahreszinses bei Beamtendarlehen und Beamtenkrediten mit einen normalen Ratenkredit sollte der Verbraucher beachten, dass dieser Zins unter Berücksichtigung der nicht garantierten Gewinnbeteiligung aus der Lebensversicherung deutlich geringer ausfallen kann.

    siehe auch: Sollzinssatz | Verbraucherkreditrichtlinie und Preisangabenverordnung (PAngV) beim Beamtendarlehen


    Sollzinssatz beim Beamtendarlehen

    Der Sollzinssatz beim Beamtendarlehen ist der vertraglich vereinbarte Zinssatz, der vom Darlehensnehmer als Gegenleistung für die Einräumung des Kapitalnutzungsrechts zu zahlen ist. Früher wurde der Sollzinssatz als Nominalzinssatz bezeichnet.

    Bei der Vereinbarung des Sollzinssatzes sind verschiedene Gestaltungen möglich:

    Gebundener Sollzinssatz: Für die gesamte Laufzeit des Vertrages oder für bestimmte Zeiträume wird ein feststehender Sollzinssatz vereinbart (Sollzinsbindung).

    Veränderlicher Zinssatz: Der Sollzinssatz ist an einen bestimmten Referenzzinssatz gebunden. Änderungen dieses Referenzzinssatzes bewirken eine entsprechende Anpassung des Sollzinssatzes zu den im Darlehensvertrag vereinbarten Terminen.

    Er unterscheidet sich vom effektiven Jahreszins, der die Gesamtbelastung des Darlehensnehmers ausdrückt.

    Bei einem Beamtendarlehen ist der Sollzinssatz ein gebundener Sollzinssatz, dessen Höhe für die gesamte Vertragslaufzeit festgeschrieben / garantiert ist.

    siehe auch: Verbraucherkreditrichtlinie und Preisangabenverordnung (PAngV) beim Beamtendarlehen | Effektiver Jahreszins


    Einhaltung der Verbraucherkreditrichtlinie und Preisangabenverordnung (PAngV) beim Beamtendarlehen

    Abgelegt unter: Allgemein - Stichwort: ,

    Gesetz zur Umsetzung der Verbraucherkreditrichtlinie | gültig ab 11.06.2010

    § 6a Preisangabenverordnung (PAngV) – Werbung für Kreditverträge

    (1) Wer gegenüber Letztverbrauchern für den Abschluss eines Kreditvertrags mit Zinssätzen oder sonstigen Zahlen, die die Kosten betreffen, wirbt, muss in klarer, verständlicher und auffallender Weise angeben:

    den Sollzinssatz, den Nettodarlehensbetrag, den effektiven Jahreszins.

    Beim Sollzinssatz ist anzugeben, ob dieser gebunden oder veränderlich oder kombiniert ist und welche sonstigen Kosten der Beworbene inm Falle eines Vertragabschlusses im Einzelnen zusätzlich zu entrichten hätte.

    (2) Die Werbung muss zusätzlich die folgenden Angaben enthalten, sofern diese vom Werbenden zur Voraussetzung für den Abschluss des beworbenen Vertrags gemacht werden:

    die Vertragslaufzeit,

    bei Teilzahlungsgeschäften, die Sache oder Dienstleistung, den Barzahlungspreis sowie den Betrag der Anzahlung, gegebenenfalls den Gesamtbetrag und den Betrag der Teilzahlungen.

    (3) Die in den Absätzen 1 und 2 genannten Angaben sind mit einem Beispiel zu versehen. Bei der Auswahl des Beispiels muss der Werbende von einem effektiven Jahreszins ausgehen, von dem er erwarten darf, dass er zumindest zwei Drittel der auf Grund der Werbung zustande gekommenen Verträge zu dem angegebenen oder einem niedrigeren effektiven Jahreszins abschließen wird.

    (4) Verlangt der Werbende den Abschluss eines Versicherungsvertrags oder eines Vertrags über andere Zusatzleistungen und können die Kosten für diesen Vertrag nicht im Voraus bestimmt werden, ist auf die Verpflichtung zum Abschluss dieses Vertrags klar und verständlich an gestalterisch hervorgehobener Stelle zusammen mit dem effektiven Jahreszins hinzuweisen.


    Hamburg-Mannheimer erhält KUBUS-Gütesiegel: „Hervorragend“ und „Sehr Gut“ aus Kundensicht

    Abgelegt unter: Hamburg-Mannheimer - Stichwort: , , 10. Juni 2010

    Hamburg-Mannheimer erhält KUBUS-Gütesiegel: „Hervorragend“ und „Sehr Gut“ aus Kundensicht

    In der aktuellen Studie zur Kundenzufriedenheit der Unternehmensberatung MSR Consulting im Auftrag der ERGO erhält die Hamburg-Mannheimer die Note „Hervorragend“ und „Sehr Gut“. Damit erzielte die Hamburg-Mannheimer ein außerordentliches Spitzenergebnis. Nur Versicherer, die marktüberdurchschnittlich bewertet werden, erhalten die Note „Hervorragend“, „Sehr Gut“ oder „Gut“.

    Begehrtes Gütesiegel bestätigt: Hamburg-Mannheimer ist top

    Die bundesweit repräsentative Studie bestätigt: Mehr als Zweidrittel der befragten Kunden sind mit der Hamburg-Mannheimer sehr zufrieden oder zufrieden, 15 Prozent sogar vollkommen zufrieden. Basierend auf dem Kundenurteil verlieh die unabhängige Beratungsfirma MSR Consulting der Hamburg-Mannheimer das Gütesiegel „Sehr Gut“ im Bereich „Beratung/Angebot (Neukunden)“ und das Gütesiegel
    „Hervorragend“ in der Kategorie „Rechtsschutz-Leistung“.

    Seit mehr als fünfzehn Jahren führt MSR Consulting wissenschaftlich fundierte Zufriedenheits-Befragungen unter Versicherten durch. Grundlage für die Vergabe der Gütesiegel ist die umfassende KUBUS-Datenbank (KUBUS: Kundenorientiertes Benchmarking von Prozessen zur Unternehmenssteuerung) mit prozess- und spartenspezifischen Benchmarks aus über 100.000 Kundeninterviews, die permanent erweitert und aktualisiert wird. Das KUBUS-Gütesiegel vertritt die Perspektive des Kunden und bietet damit für Verbraucher eine wichtige Entscheidungshilfe in Versicherungsfragen.

    KUBUS im Internet: www.kubus.biz


    Gesundheitsfragen in der Lebensversicherung

    Abgelegt unter: Allgemein - Stichwort: ,

    Nur die Wahrheit zählt: Gesundheitsfragen in der Lebensversicherung

    Gesundheitsfragen müssen in der Lebensversicherung immer dann beantwortet werden, wenn der Todesfall und/oder die Berufsunfähigkeit finanziell abgesichert werden sollen. Die Antworten helfen dem Versicherer, das individuelle Risiko, das er decken soll, besser einschätzen zu können. Wie genau das funktioniert, erläutert Tatjana Höchstödter, Expertin für private Altersversorgung bei der ERGO Versicherungsgruppe.

    Welche Rolle spielen Gesundheitsfragen in der Lebensversicherung?

    Wenn ein Unternehmen eine Lebensversicherung kalkuliert, muss es das Risiko sehr genau prüfen und einschätzen. Nur so kann das Unternehmen den Versicherten die zugesagten Leistungen dauerhaft garantieren. Bei der Berechnung von Versicherungsprodukten schaut der Versicherer auf öffentliche und eigene Statistiken: Wie häufig treten Sterbefälle und/oder Berufsunfähigkeit im Durchschnitt auf? Aber auch die individuellen Versicherungsanträge müssen sehr genau geprüft werden. Dabei spielen zum einen die Höhe der Versicherung sowie das Geschlecht, das Alter und der ausgeübte Beruf der versicherten Person eine Rolle; zum anderen auch der Gesundheitszustand. Die Fragen dazu sind damit ein wichtiger Teil der Risikoprüfung. Wer an einer Krankheit leidet, eine gefährliche Sportart betreibt oder im Beruf einem besonderen Risiko ausgesetzt ist, kann eine Versicherung unter Umständen nur gegen einen erhöhten Beitrag abschließen. Eine andere Möglichkeit sind so genannte „Ausschlussklauseln“. Sie sehen vor, dass spezielle Krankheiten oder Körperteile, die durch Vorerkrankungen geschädigt sind, von der Leistungspflicht ausgenommen sind. Dann ist eine Versicherung ohne Aufschläge auf den Beitrag möglich.

    Wie detailliert müssen die Gesundheitsfragen beantwortet werden?

    Im eigenen Interesse sollte man die Gesundheitsfragen ausführlich beantworten, auch mit Blick auf Erkrankungen, die schon eine Zeit zurückliegen. Manch kleine Erkrankung, die einem selbst eher unbedeutend erscheint, hat im Hinblick auf die Risikoeinschätzung vielleicht unerwartet großen Einfluss. Wie wichtig dies ist, kann immer nur ein Experte des Versicherungsunternehmens beurteilen. Um den Kunden bei der Beantwortung zu unterstützen, wird daher umfassend und detailliert nach Krankheiten und Arztbesuchen in den vergangenen fünf Jahren gefragt. Diese sollte man nach bestem Wissen beantworten; dies nennt man auch die vorvertragliche Anzeigepflicht.

    Was passiert, wenn diese Pflicht verletzt wurde?

    Bei der Beantwortung der Gesundheitsfragen sollte man die Wahrheit sehr ernst nehmen. Hat der Kunde die Anzeigepflicht verletzt, also wissentlich eine Frage nicht wahrheitsgemäß beantwortet, so kann der Versicherer den Vertrag innerhalb eines Monats, nachdem er von der Pflichtverletzung erfahren hat, kündigen. In diesem Fall ginge der Versicherungsschutz verloren.


    Wer ist ERGO ? Was wird sich ändern ? Was spricht für eine Lebensversicherung ?

    Abgelegt unter: ERGO Versicherung - Stichwort: , 8. Juni 2010

    1. Wer ist ERGO ?

    ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa, zu der die D.A.S., die DKV, die Hamburg-Mannheimer, die KarstadtQuelle Versicherungen, die Victoria und weitere Gesellschaften zählen. Insgesamt erwirtschaftet ERGO mit über 50.000 Mitarbeitern jährliche Beitragseinnahmen von rund 18 Mrd. Euro. Sie können also sicher sein, dass Sie bei uns und unseren Gesellschaften in guten Händen sind.

    2. Was wird sich in der ERGO Versicherungsgruppe ändern ?

    Der neue Markenauftritt der ERGO

    Die ERGO Versicherungsgruppe wird in Zukunft Lebens- und Schaden-/ Unfallversicherungen unter der Marke ERGO in Deutschland anbieten. Die Krankenversicherung wird nur noch unter der Marke DKV, die Rechtsschutzversicherung nur noch unter der Marke D.A.S. vertrieben. Die Änderungen werden im Laufe des Jahres 2010 umgesetzt.

    Victoria und Hamburg-Mannheimer gehen mit ihrem breiten Angebot in der Lebens- und Sachversicherung in ERGO auf. Das bedeutet zukünftig bieten wir unseren Kunden Neugeschäft unter der Marke ERGO an. Die Marke KarstadtQuelle Versicherungen, die bei ERGO für die Direktversicherung steht, wurde bereits im Februar 2010 in ERGO Direkt Versicherungen umbenannt.

    Die Marken der Spezialversicherer, die jeweils für ein spezifisches Geschäftsfeld stehen – DKV für die Krankenversicherung, D.A.S. für Rechtsschutz, ERV für Reiseversicherung –, bleiben erhalten. Unter diesen Marken wird das jeweilige Geschäft gebündelt. So wird die Victoria Krankenversicherung in der DKV aufgehen, die Hamburg-Mannheimer Rechtsschutzversicherung in der D.A.S.

    9. Was spricht für eine Lebensversicherung bei der ERGO ?

    Wir haben die Produkte für die Zukunft!

    Ob Single oder Familienvater, ob Häuslebauer oder Anleger, ob Hausfrau oder Selbst ständiger – für alle Zielgruppen bietet die ERGO Lebensversicherung AG die passende Absicherung. Dabei decken wir im Bereich Versorgung u.a. so unterschiedliche Bedürfnisse wie die reine Hinterbliebenenabsicherung für die Familie ebenso ab, wie die Vorsorge junger Berufstätiger für den Fall der Berufs- bzw. Erwerbsunfähigkeit oder die Altersvorsorge von (Ehe-)Paaren.

    Allen Konzepten ist dabei die absolut sichere Kalkulation und eine attraktive Überschussbeteiligung gemeinsam.

    In der neuen ERGO Leben werden die Stärken der Victoria Lebensversicherung AG insbesondere in den Verwaltungsprozessen und dem spezifischen Know-how im Bereich der betrieblichen Altersversorgung mit einer höheren Finanzstärke und Risikotragfähigkeit verbunden. Als neue ERGO Leben wollen wir konsequent den eingeschlagenen Wachstumskurs fortsetzen und die dadurch gewonnenen Größenvorteile an unsere Kunden weitergeben. Natürlich werden unsere Kunden auch weiterhin kompetent und serviceorientiert betreut. Dies gilt sowohl für alle bis zu diesem Zeitpunkt abgeschlossenen Verträge als auch für zukünftige Verträge bei der ERGO Leben.


    Gute Ergebnisse für die Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG in 2009

    Abgelegt unter: Hamburg-Mannheimer - Stichwort: ,

    Die Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG hat sich in 2009 insgesamt positiv entwickelt. Der Lebensversicherer konnte das Neugeschäft inklusive Pensionskasse um fast 10 Prozent auf 634 (578) Mio. Euro steigern. Mit 80 (3) Mio. Euro fiel auch das Gesamtergebnis deutlich höher aus als im Vorjahr.

    Das Neugeschäft gegen Einmalbeitrag wuchs um über 32 Pro zent auf 475 (359) Mio. Euro. Diese Entwicklung ist insbesondere auf hohe Verkaufszahlen von sofort beginnenden Rentenversiche rungen zurückzuführen. Mit Blick auf Sicherheit und Nachhal tigkeit verzichtet die Hamburg-Mannheimer im Einmalbeitrags geschäft auf großvolumige, kurzfristig renditeorientierte Verträge. Das Neugeschäft gegen laufenden Beitrag ging auf 154 (214) Mio. Euro zurück. Hier wirkte sich unter anderem der Wegfall der vierten Riester-Stufe aus, die 2008 das Neugeschäft beflügelt hatte. Die gesamten Beitragseinnahmen inklusive der Hamburg-Mannheimer Pensionskasse betrugen 2,9 Mrd. Euro und sanken damit um 2 Prozent. Weiterhin hohe Abläufe konnten angesichts einer schwachen Nach frage nach Lebensversicherungen gegen laufenden Beitrag nicht kompensiert werden.

    Die Verwaltungsaufwendungen konnte das Unternehmen wiederum deutlich um 11 Prozent auf 93 (105) Mio. Euro redu zieren. Damit verbesserte sich der Verwaltungskostensatz auf 3,3 (3,7) Prozent – ein Erfolg der nachhaltigen Bemühungen um Kosteneffizienz.

    Bei einem Kapitalanlagenbestand von 32,0 Mrd. Euro stieg das Nettoergebnis aus Kapitalanlagen um 134 Mio. Euro auf 1,4 Mrd. Euro an. Damit verbesserte sich die Nettoverzinsung von 3,8 Prozent im Vorjahr auf nun 4,3 Prozent.

    Mit ihrer an Sicherheit und Finanzstärke orientierten Firmenpolitik erreichte die Hamburg-Mannheimer weiterhin eine sehr komfor table Reserveausstattung. Die freie Rückstellung für Beitragsrückerstattung (RfB) zuzüglich Schlussüberschuss anteilfonds liegt weiterhin bei 2,2 Mrd. Euro, die Bewertungs reserven sind von 0,9 auf 1,5 Mrd. Euro gestiegen.

    Im vergangenen Geschäftsjahr hat die Hamburg-Mannheimer ein deutliches Zeichen in Richtung Transparenz und Kundenorien tierung gesetzt. Mit der Veröffentlichung der Bewertungsreserven auf der Website geht das Unternehmen weit über die Forde rungen der Verbraucherschützer und die Veröffentlichungs pflichten des Gesetzgebers hinaus.

    Die künftige ERGO Lebensversicherung

    Für 2010 erwartet die Gesellschaft eine positive Geschäftsentwicklung, insbesondere vor dem Hintergrund der neuen ERGO-Markenstrategie. Die Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG wird in der zweiten Jahreshälfte 2010 in ERGO Lebensversicherung umbenannt. Für die Kunden ändert sich nur der Name des Rechtsträgers; die bis dahin abgeschlossenen Verträge bestehen unverändert fort. Künftig werden alle Ausschließlichkeitsvertriebe der ERGO Versicherungsgruppe Neugeschäft an die ERGO Lebensversicherung vermitteln.

    Der Geschäftsbericht der Hamburg-Mannheimer Lebensversicherungs-AG steht unter www.hamburg-mannheimer.de im Bereich „Wir über uns“ / „Die Geschäftsberichte“ zur Verfügung.


    Bestnote für Berufsunfähigkeitsschutz der Hamburg-Mannheimer

    Der Berufsunfähigkeitsschutz der Hamburg-Mannheimer, ein Unternehmen der ERGO Versicherungsgruppe, gehört zu den besten am Markt. Zu diesem Ergebnis kommt die unabhängige Ratingagentur Franke & Bornberg, die den BU-Schutz der Hamburg-Mannheimer mit der Gesamtnote „hervorragend“ bewertet. Damit hat sich die Hamburg-Mannheimer im Vergleich zur ohnehin schon sehr guten Gesamtbewertung im Vorjahr weiter verbessert.

    Bei der Wahl des passenden Berufsunfähigkeitsschutzes bieten unabhängige Ratings eine wertvolle Entscheidungshilfe. „Die Ergebnisse eines solchen Vergleichs machen deutlich, wie ein Versicherer seinen Kunden im Ernstfall zur Seite steht“, sagt Dr. Johannes Lörper, der im Vorstand der Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG die private Altersversorgung und Mathematik verantwortet. Franke & Bornberg untersucht regelmäßig die Qualität und die Professionalität von Lebensversicherern im Umgang mit dem Risiko Berufsunfähigkeit. Das BU-Rating legt großen Wert auf eine ausgeprägte Kundenorientierung. Auch der Hamburg-Mannheimer sind Transparenz und Servicequalität sehr wichtig.

    Die hervorragende Gesamtbewertung bei Franke & Bornberg gliedert sich in drei Teilkriterien. Im wichtigen Teilkriterium „Stabilität des BU-Geschäfts“, das zur Hälfte in das Gesamtergebnis einfließt, erhielt die Hamburg-Mannheimer die Bestwertung „hervorragend“. Gleiches gilt für „Kundenorientierung in der Leistungsregulierung“. Die „Kundenorientierung in der Angebots- und Antragsphase“ wurde mit „sehr gut“ bewertet. „Diese Ergebnisse zeugen von der hohen Kompetenz unserer Mitarbeiter und einem bestmöglichen Service für unsere Kunden“, erläutert Vertriebsvorstand Thomas Langhein. Dafür spricht auch, dass der map-report der Hamburg-Mannheimer eine der niedrigsten BU-Prozessquoten am Markt bescheinigt.

    Der Schutz vor Berufsunfähigkeit ist wichtiger denn je. Jährlich müssen in Deutschland rund 160.000 Arbeitnehmer ihren Beruf aus gesundheitlichen Gründen aufgeben. Etwa jeder zehnte von ihnen ist jünger als 40 Jahre. Wer nach dem 1. Januar 1961 geboren ist, erhält bei Berufsunfähigkeit keine staatliche Unterstützung mehr. Eventuelle gesetzliche Leistungen berücksichtigen dann nur die allgemeine Erwerbsunfähigkeit.

    Zum umfassenden Service der Hamburg-Mannheimer gehört auch, die Produkte ständig weiterzuentwickeln. So bietet die Hamburg-Mannheimer ihre selbstständige Berufsunfähigkeitsversicherung ab sofort mit stark verbesserten Konditionen an. Dazu gehören größere Wahlmöglichkeiten, beispielsweise eine fondsbasierte Anlage der Überschüsse. Die selbstständige BU-Versicherung kann einzeln abgeschlossen werden. Zusatzversicherungen sind hingegen in Verbindung mit anderen Versicherungsprodukten erhältlich.


    ERGO Versicherungsgruppe mit deutlichem Aufwärtstrend

    Abgelegt unter: ERGO Versicherung - Stichwort:

    ERGO mit deutlichem Aufwärtstrend

    ERGO ist gut durch das allgemein schwierige Geschäftsjahr 2009 gekommen. Dies zeigen die Zahlen, die auf der heutigen Bilanzpressekonferenz der ERGO Versicherungsgruppe vorgestellt wurden. Das Konzernergebnis wurde gegenüber dem Vorjahr deutlich auf 173 (73) Mio. Euro gesteigert. Bei den gesamten Beitragseinnahmen verzeichnet das Unternehmen einen erfreulichen Anstieg von 7,6 Prozent auf 19,0 (17,7) Mrd. Euro. Zum Wachstum haben organisches Wachstum und Zukäufe im In- und Ausland wie der Reiseversicherer ERV und die österreichische BA-CA Versicherung beigetragen.

    Das Kapitalanlageergebnis stieg im Jahr 2009 deutlich auf 4,4 (2,9) Mrd. Euro. Dies entspricht einer Rendite von 3,9 Prozent bezogen auf den mittleren Kapitalanlagebestand zu Marktwerten. Allerdings entfielen allein 1,0 Mrd. Euro des Anstiegs auf Veränderungen der unrealisierten Gewinne und Verluste der Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko der Versicherungsnehmer in der fondsgebundenen Lebensversicherung. 3,3 (5,3) Prozent der Kapitalanlagen zu Marktwerten waren zum Stichtag in Aktien angelegt. Das Eigenkapital stieg deutlich an und belief sich zum Jahresende 2009 auf 3,9 (3,6) Mrd. Euro. „Mit dem Ergebnis können wir angesichts des schwierigen Umfelds zufrieden sein“, so der ERGO-Vorstandsvorsitzende Dr. Torsten Oletzky. Aufsichtsrat und Vorstand werden der Hauptversammlung vorschlagen, eine Dividende in Höhe von 0,60 (0,00) Euro je Aktie zu zahlen.

    In den einzelnen Segmenten der ERGO Versicherungsgruppe zeigte sich im Jahr 2009 ein gemischtes Bild. So war im Segment Leben Deutschland einen Rückgang der Beitragseinnahmen um 2,2 Prozent von 5,3 Mrd. Euro 2008 auf 5,2 Mrd. Euro in 2009 zu verzeichnen. In dieser Entwicklung zeigt sich, dass hohe Abläufe angesichts einer marktweit schwachen Nachfrage nach Lebensversicherungen gegen laufenden Beitrag nicht mit entsprechend hohem Neugeschäft kompensiert werden konnten. Dabei setzte ERGO auf Sicherheit und Nachhaltigkeit und nahm die Gewinnbeteiligung für Kunden angesichts des aktuellen Niedrigzinsumfelds zurück. Auch im Kapitalisierungsgeschäft mit Einmalbeiträgen wurden keine aggressiven Konditionen angeboten.

    Im Segment Gesundheit wuchsen dagegen die Beitragseinnahmen um 3,8 Prozent auf 5,4 (5,2) Mrd. Euro. Hier machte sich im deutschen Markt neben der Gesundheitsreform auch bemerkbar, dass es für 2009 vergleichsweise geringe Beitragsanpassungen gegeben hatte. Das internationale Geschäft wuchs um 16,1 Prozent auf 927 (798) Mio. Euro.

    Die Kompositversicherung Deutschland erzielte im Geschäftsjahr 2009 einen Anstieg der Beitragseinnahmen um 1,7 Prozent auf 3,11 (3,05) Mrd. Euro. Damit konnte das Segment wieder besser wachsen als der deutsche Markt. Die Schaden-/Kostenquote des Segments Komposit Deutschland liegt trotz eines geringfügigen Anstiegs mit 88,3 (87,3) Prozent zum wiederholten Male deutlich unter der langfristigen und nachhaltigen Zielgröße von 95 Prozent.

    Im Segment Direktversicherung werden die Neckermann Versicherungsgesellschaften sowie das Geschäft der bislang unter der Marke KarstadtQuelle Versicherungen am Markt tätigen ERGO Direkt Versicherungen ausgewiesen. Sie legten gegenüber Vorjahr um 15,0 Prozent auf 1,2 (1,0) Mrd. Euro deutlich zu.

    Erstmals ausgewiesen wird im Geschäftsjahr 2009 das Segment Reiseversicherung, in dem das Geschäft der Europäischen Reiseversicherung ERV sowie der almeda, die weltweit Assistance-Leistungen und Gesundheits-Serivces erbringt, gebündelt ist. 2008 gehörten beide Gesellschaften noch zu Munich Re. Ihre Beitragseinnahmen im Geschäftsjahr 2009 gingen leicht auf 390 (395) Mio. Euro zurück (-1,3 Prozent). Gerade im Reisebereich machten sich die schwierigen und unsicheren wirtschaftlichen Rahmenbedingungen negativ bemerkbar.

    Das Segment International Operations ist im Berichtsjahr erneut stark gewachsen und konnte sich erfolgreich entwickeln. Die gesamten Beitragseinnahmen stiegen um 21,3 Prozent auf 4,0 (3,3) Mrd. Euro. Am stärksten haben zu dieser Entwicklung die Lebensversicherer mit einem Anstieg der Gesamtbeiträge um 56,1 Prozent auf 2,0 Mrd. Euro beigetragen. Dies geht maßgeblich auf den Erwerb der österreichischen BA-CA Versicherung zum 1. Oktober 2008 zurück. In einigen Märkten waren Belastungen durch starke Wechselkursrückgänge zu verzeichnen; z.B. wuchs der polnische Kompositversicherer ERGO Hestia in Originalwährung um 20,1 Prozent, in Euro gerechnet gingen die Beiträge dagegen um 2,6 Prozent zurück. Die internationale Rechtsschutzversicherung konnte ein gutes organisches Wachstum von 6,9 Prozent erzielen.

    Stärkung der Wettbewerbsposition
    An der Stärkung ihrer Wettbewerbsposition hat ERGO im Jahr 2009 konsequent weiter gearbeitet. Gleiches gilt für die Integration der Gruppe: So wechselten zum 1. Oktober 2009 die Mitarbeiter des Innendienstes der Markengesellschaften, soweit sie nicht den Vertriebsstellen zugeordnet sind, zur ERGO Versicherungsgruppe AG. Darüber hinaus wurde die Integration der ERV und der österreichischen BA-CA Versicherung erfolgreich abgeschlossen. Mit der Entscheidung zur Änderung der Markenstrategie hat das Unternehmen im November 2009 eine konsequente Antwort auf die aktuellen Herausforderungen gegeben: So wird das Rundum-Angebot aus einer Hand und über alle Vertriebswege besser sichtbar Die Marke ERGO wird bereits seit Jahren im internationalen Geschäft erfolgreich eingesetzt. Mit der Einführung der Marke auch in Deutschland verbunden mit einer klaren Positionierung der Spezialistenmarken werden die Kräfte in Werbung und Marketing gebündelt. So wird länder- und vertriebswegeübergreifend eine starke Marke geschaffen, die zu überproportional hohen Bekanntheits- und Sympathiewerten führen wird.

    Ausblick
    Im laufenden Jahr rechnet ERGO mit einer schrittweisen Erholung der Märkte. Gleichwohl sind sowohl die Dauerhaftigkeit der wirtschaftlichen Erholung als auch die Folgen der massiven Interventionen von Staaten und Zentralbanken derzeit noch schwer abschätzbar. ERGO setzt weiterhin auf Profitabilität und konsequente ökonomische Steuerung und sieht dabei gute Chancen für eine positive Entwicklung. „Die deutliche Steigerung unseres Ergebnisses zeigt einen günstigen Trend auf, den wir in den kommenden Jahren fortsetzen wollen“, so Oletzky. „Für 2010 streben wir daher ein Konzernergebnis in Höhe von 350 bis 450 Millionen Euro an. An unserem Ziel, 2012 eine Eigenkapitalverzinsung von 12 bis 15 Prozent zu erzielen, halten wir fest.“


    „Hallo ERGO“ – Herr Kaiser von der Hamburg-Mannheimer begrüßt ERGO.

    Abgelegt unter: Hamburg-Mannheimer - Stichwort: ,

    – Marke Hamburg-Mannheimer geht zum 1. Juli in ERGO auf
    – Interaktiver „Herr Kaiser“ informiert über den Markenwechsel
    – Konzeption und Umsetzung der Microsite von .dotkomm rich media solutions

    Köln, 7. Juni 2010. Herr Kaiser, Gallionsfigur der Hamburg-Mannheimer, begleitet ab sofort den Übergang der Hamburg-Mannheimer zur ERGO per Twitter und interaktivem Video-Interface von .dotkomm rich media solutions. Hintergrund: Ab dem 1. Juli 2010 wird die Hamburg-Mannheimer Lebens- und Sachversicherung vollständig in die ERGO Lebens- und Sachversicherung integriert, die Marke Hamburg-Mannheimer geht in ERGO auf.

    Bis zu seinem letzten Arbeitstag für die Hamburg-Mannheimer am 30. Juni 2010 präsentiert Herr Kaiser auf per Video-Interface Hintergründe und Informationen zum Markenwechsel. Dieses geschieht auf unterhaltsame, interaktive Weise, indem der Nutzer gemeinsam mit Herrn Kaiser eine interaktive Zeitung mit Video-FAQ durchblättert. Die Microsite bildet die kommunikative Brücke zwischen der Seite Hamburg-Mannheimer.de und ergo.de, dem derzeitigen Markenauftritt der ERGO.

    „Über die Microsite und das Video-Interface von .dotkomm transportiert Herr Kaiser als Identifikationsfigur emotional und leicht verständlich unsere Botschaft des Markenübergangs: Gutes bleibt und wird noch besser“, sagt Dirk Schallhorn, Leiter Internet- und Regionalmarketing bei der Hamburg-Mannheimer.

    Ergänzend berichtet Herr Kaiser täglich über einen eigenen Twitter-Channel (http://twitter.com/HalloHerrKaiser) von seinen Aktivitäten und Gedanken bis zum Markenwechsel. Ziel der regelmäßigen Kaiser-Tweets ist es, den Nutzern einen Einblick hinter die Kulissen der Versicherung zu geben und für mehr Transparenz und Nähe zu sorgen.

    „In der Versicherungswelt macht der Einsatz von Rich Media besonders Sinn, um die komplexen Produkte und Dienstleistungen fassbar und erlebbar zu machen“, so Ingo Gregus, Geschäftsführer vom verantwortlichen Dienstleister .dotkomm rich media solutions. „Die Microsite schafft das, was Bild und Text allein nicht schaffen könnten: den Wechsel von der Hamburg-Mannheimer zur ERGO online zu begleiten und menschlich zu kommunizieren.“


    Hamburg-Mannheimer bietet Kunden höhere Gewinnbeteiligung

    Abgelegt unter: Hamburg-Mannheimer - Stichwort: , 29. April 2010

    Hamburg-Mannheimer bietet Kunden höhere Gewinnbeteiligung (Überschussbeteiligung) – Gesamtverzinsung steigt auf 4,9 Prozent

    Die Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG, ein Unternehmen der ERGO Versicherungsgruppe, hebt für 2008 die ÜGewinnbeteiligung gegenüber dem Vorjahr um 0,2 Prozentpunkte an. Damit erhalten die Kunden aus der laufenden Gewinnbeteiligung und der garantierten Verzinsung eine Gesamtverzinsung ihrer Lebens- und Rentenversicherungsprodukte im neuen Jahr in der Regel von 4,4 Prozent. Unter Einbeziehung des Schlussüberschusses und der Bewertungsreserven bietet die Hamburg-Mannheimer ihren Kunden eine durchschnittliche Gesamtverzinsung in Höhe von 4,9 Prozent. Für Versicherungen im Rentenbezug wird die Gesamtverzinsung im nächsten Jahr bis zu 5,1 Prozent betragen.

    „Nach einer längeren Phase niedriger Zinsen geben wir mit dieser Erhöhung die guten Erträge unserer Kapitalanlagen an unsere Kunden weiter. Sie profitieren mit attraktiven Renditen von der Kapitalmarktstrategie der Hamburg-Mannheimer„, erklärt Dr. Daniel von Borries, Vorstandsvorsitzender der Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG. Mit Inkrafttreten des Versicherungsvertragsgesetzes (VVG) ab 2008 werden die Kunden unmittelbar an den Bewertungsreserven, der Differenz zwischen Markt- und Buchwert der Kapitalanlagen, beteiligt. Kunden von finanzstarken Unternehmen wie der Hamburg-Mannheimer haben damit die Chance höhere Renditen für ihre Lebensversicherungen.

    Die Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG ist ein finanzstarker und zuverlässiger Partner, wenn es um die Altersvorsorge sowie die Sicherung von Einkommen und Vermögen geht. Die sehr gute Finanzkraft wird der Hamburg-Mannheimer durch namhafte Rating-Agenturen bescheinigt: Standard & Poor‘s bewertet die Hamburg-Mannheimer mit „AA-“ (ausgezeichnete Finanzkraft), Moody’s mit „Aa3“ (exzellente Finanzkraft) und Fitch erhöhte das Rating für das Unternehmen in diesem Jahr um eine Stufe auf „AA-“ sehr starke Finanzkraft). Derzeit sind Ratings im „AA- Bereich“ die höchste Stufe, die Fitch für die Finanzstärke eines Lebensversicherers in Deutschland verliehen hat. Damit gilt die Hamburg-Mannheimer hierzulande mit zu den am besten bewerteten Unternehmen.

    Über die Hamburg-Mannheimer
    Die Hamburg-Mannheimer ist einer der führenden deutschen Lebens- und Unfallversicherer und verfügt über eine besondere Expertise in der Absicherung sportlicher Großereignisse sowie von Profisportlern. Das Unternehmen blickt auf über 100 Jahre erfolgreiche Firmengeschichte zurück und gehört seit 1997 zur ERGO Versicherungsgruppe. Als finanzstarker Versicherer bietet die Hamburg-Mannheimer ihren fast sechs Millionen Kunden langfristige Sicherheit und individuelle Lösungen im Sach- und Rechtsschutzbereich, für Vermögensbildung sowie zur privaten und betrieblichen Vorsorge. Mit seiner Stiftung „Jugend und Zukunft“ engagiert sich das Unternehmen in Projekten, die über sportliche Aktivitäten zur sozialen, kulturellen, physischen und psychischen Förderung von Kindern und Jugendlichen beitragen.


    Dienstunfähigkeitsversicherung für Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst

    Abgelegt unter: Hamburg-Mannheimer - Stichwort: 28. April 2010

    Es kann jeden treffen:
    Vor Erreichen der Altersgrenze infolge seines Gesundheits-Zustandes wegen Dienstunfähigkeit entlassen oder in den Ruhestand versetzt werden.

    Unsere Problemlösung:
    die Dienstunfähigkeitsversicherung – in Verbindung mit einer Lebens- oder Rentenversicherung der Hamburg-Mannheimer Vers. AG.

    Wenn der Beamte wegen allgemeiner Dienstunfähigkeit in den Ruhestand versetzt bzw. wegen allgemeiner Dienstunfähigkeit entlassen wird, gilt dies als Versicherungsfall. Für die Leistungen ist es unerheblich, ob er nach dem Ausscheiden aus dem Beamtenverhältnis einen Zivilberuf ausübt.

    Bei Eintritt der Dienstunfähigkeit ist der Beamte von der Beitragszahlung für diesen Vertrag befreit. Außerdem erhält er die vereinbarte Dienstunfähigkeitsrente.

    Bei der Hamburg-Mannheimer gilt die echte und vollständige Beamtenklausel:

    „Bei Beamten des öffentlichen Dienstes gilt die Versetzung oder Entlassung in den Ruhestand als Berufsunfähigkeit im Sinne der Bedingungen“

    Wir schließen uns somit vorbehaltlos der Entscheidung des Dienstherrn an. Ein zweiter medizinischer Nachweis der Berufsunfähigkeit ist nicht erforderlich.

    Kunde statt Kadi – Hamburg-Mannheimer Vers. AG : Platz 1 in Bezug auf die Leistungsprozessquote

    Was viele Kunden im Falle einer Berufsunfähigkeit befürchten, trifft bei uns nicht zu:
    In fast 100 % der Fälle entscheiden wir kundenfreundlich und ohne gerichtliche Auseinandersetzungen (map-report 2006, Nr. 635-636). Das sichert uns Platz 1 – bewertet nach Beitragseinnahmen – unter den 20 größten deutschen Lebensversicherern.

    Weitere Bewertungen finden Sie hier: Hamburg-Mannheimer Testberichte


    Hamburg-Mannheimer Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister

    Abgelegt unter: Hamburg-Mannheimer - Stichwort: ,

    Die Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG, ein Unternehmen der ERGO Versicherungsgruppe, darf ab sofort das Siegel – Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister 2007 – führen. Beim gleichnamigen Wettbewerb erzielte der Versicherer branchenübergreifend den 14. Platz – innerhalb der deutschen Versicherungsunternehmen den 4. Platz.

    Teilnahmeberechtigt waren alle großen Dienstleister in Deutschland. Ausrichter sind das Handelsblatt, das Institut für Versicherungswirtschaft der Universität St. Gallen, die ServiceRating GmbH und Steria Mummert Consulting. Die Kundenorientierung wurde auf Basis des 7-K-Modells der Universität St. Gallen analysiert. In die abschließende Bewertung wurden zudem Kundenzufriedenheitsbefragungen und ein Unternehmens-Audit einbezogen. Geprüft wurde zum Beispiel: Wie gestalten, lenken und kontrollieren Dienstleister die Kundenorientierung im Unternehmen? Wie kundenorientiert ist das Management selbst?

    Was tut das Unternehmen, damit sein Angebot genau das ist, was die Kunden wollen? „Kundenorientierung ist ein zentrales Kriterium für den Markterfolg“, so Rainer Möller, Pressesprecher der Hamburg-Mannheimer. „Daher freuen wir uns besonders über die hervorragende Platzierung. Wir nehmen die Auszeichnung als Bestätigung und auch als Ansporn, weiter an unserem Kundenservice zu feilen.“

    Haben Sie Fragen an unseren Kundenservice ? Hier finden Sie unser Kontaktformular


    Herr Kaiser von der Hamburg-Mannheimer wird 35 Jahre

    Abgelegt unter: Hamburg-Mannheimer - Stichwort:

    Herzlichen Glückwunsch, Herr Kaiser!

    Seit 35 Jahren ist er im Geschäft und fast jeder kennt ihn: Günter Kaiser – das menschliche Gesicht der Hamburg-Mannheimer. Als Herr Kaiser von der Hamburg-Mannheimer im Jahr 1972 das Licht der „Medienwelt“ erblickte, ahnten seine „Schöpfer“ nicht, dass er nach mehr als 3 Jahrzehnten noch immer das Aushängeschild des Unternehmens sein würde. Mit einer gestützten Bekanntheit von über 80 Prozent ist er heute bekannter als viele Fernsehstars.

    Über die Jahre hat er sich weiterentwickelt und inzwischen leiht ihm bereits der dritte Darsteller sein Gesicht. Vom Sympathieträger der 70er Jahre, der ad hoc für alle Lebensbereiche die richtigen Versicherungslösungen parat hatte, ist er zum kompetenten Fachmann für eine ganzheitliche Vorsorge geworden. Er begegnet seinen Kunden als Partner und kommuniziert mit ihnen auf Augenhöhe.

    Als personifizierter Außendienst der Hamburg-Mannheimer, einem Unternehmen der ERGO Versicherungsgruppe, fördert Herr Kaiser auch die Identifikation der Mitarbeiter mit ihrem Unternehmen und hat damit einen erheblichen Anteil am Vertriebserfolg. In seinen 35 Dienstjahren ist der berühmteste Versicherungsfachmann mit seinen Aufgaben gewachsen und repräsentiert heute noch stärker als früher die Kompetenz des großen deutschen Lebens- und Unfallversicherers. Günter Kaiser ist mehr als eine Werbefigur – er verkörpert das „Prinzip-Kaiser“, welches sich konsequent im gesamten Marketing-Mix wieder findet. Kunden der Hamburg-Mannheimer sind, so der aktuelle Claim, „Kaiserlich versichert“. Besonders deutlich wird die neue Rolle des Günter Kaiser in den neuen TV-Spots, in denen er Vorsorgethemen einfach und verständlich darstellt und somit Kunden und Öffentlichkeit Orientierung im Markt für Vorsorge und Vermögensbildung bietet.

    „Ich bin davon überzeugt, dass es gerade die einzigartige Kombination unserer seit langem eingeführten Werbefigur mit jeweils zeitgemäßen Kommunikationsmaßnahmen ist, die unseren Marketing-Erfolg ausmacht“, meint Prof. Dr. Kurt Wolfsdorf, Vorstandsvorsitzender der Hamburg-Mannheimer. Bestätigt sieht sich Wolfsdorf auch durch die wiederholte Auszeichnung der Marke „Hamburg-Mannheimer“ als „Superbrand“ im Jahr 2007. Damit konnte die Gesellschaft bereits zum zweiten Mal eindrucksvoll ihre Markenstärke unter Beweis stellen und sich in die Reihe der 100 führenden Marken Deutschlands eingliedern.

    Die aktuellen Werbespots mit Herrn Kaiser finden Sie hier: Herr Kaiser Werbespots


    Zinssenkung für das Beamtendarlehen

    Abgelegt unter: Beamtendarlehen - Stichwort: ,

    Die Hamburg-Mannheimer hat im Oktober 2006 die Zinssätze für das Beamtendarlehen gesenkt. Der Nominalzins bei einer Laufzeit von 12 bis 14 Jahren beträgt jetzt 5,50 % (vorher 5,70 %) bei der Disagio-Variante. Bei einer 100 %-Ausahlung (ohne Disagio) beträgt der Nominalzins nun 5,85 % (vorher 6,05 %).

    Die aktuellen Zinskonditionen finden Sie hier: Zinsen beim Beamtendarlehen


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